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Sie möchten Einspruch gegen Ihren Bußgeldbescheid einlegen?

SOS Verkehrsrecht ist darauf spezialisiert, Sie optimal gegen ein drohendes Bußgeld, Punkte und Fahrverbot zu verteidigen.

  • Über 56 % aller Bescheide sind fehlerhaft
  • SOS Verkehrsrecht hat bereits 150.000 Fälle bearbeitet
  • Einfach und unkompliziert Einspruch einlegen
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Warum sollten Sie uns vertrauen?

  • positive Bewertungen
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  • für Sie tätig
    Deutschlandweit
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  • Kundenzufriedenheit
    TÜV geprüfte
    Kundenzufriedenheit

Unsere Anwälte prüfen für Sie, ob sich Bußgeld, Punkte und Fahrverbot vermeiden lassen.

Egal ob Geschwindigkeit, Abstand, rote Ampel oder sonstiger Verstoß:
Ein erfahrenes Team aus über 200 Kolleginnen und Kollegen überprüft,
wie Sie optimal gegen Ihren Bußgeldbescheid vorgehen können.
Schnell, kompetent und kostenlos.

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  • Mathias Voigt
    Rechtsanwalt
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So funktioniert es

In nur drei Schritten Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen.

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1. Bußgeldcheck starten
Beantworten Sie online einige Fragen zu Ihrem Fall.
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2. Kostenlose Erstberatung
Sie erhalten einen Rückruf von uns - natürlich völlig unverbindlich.
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3. Einspruch einlegen
Sie vertrauen uns Ihren Fall an und wir kümmern uns um alles Weitere.
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ERFAHRUNGEN

Das sagen Kunden über SOS-Verkehrsrecht
Mehr Bewertungen anzeigen
09-2023
Sehr kompetente Beratung. Es hat sich gelohnt diese Hilfe in Anspruch zu nehmen, weil ich dadurch zu meinem Recht kam.
--Frank
08-2023
Sehr netter Kontakt, unkomplizierte Abwicklung. Prüfen eines bußgeldbescheides lohnt sich auf jeden Fall, bei mir war es erfolgreich.
--Thomas
07-2023
Bereits bei der Erstberatung habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Die Einstellung des Verfahrens konnte erreicht werden.
--Natascha

TÜV-geprüfte Kundenzufriedenheit

SOS Verkehrsrecht lässt seit 2017 freiwillig die Kundenzufriedenheit vom TÜV-Saarland überprüfen. Das Ergebnis der unabhängigen Studie im Juni 2023, zum vierten mal in Folge: sehr gut.

Ausgewählte Urteile

Hier finden Sie ausgewählte Urteile und Entscheidungen der Gerichte, bei denen wir erfolgreich für unsere Mandanten waren.

Freispruch nach einem Identitätsgutachten mit dem Prädikat „Identität wahrscheinlich“
Amtsgericht Siegburg | 23.08.2021

Unsere Mandantschaft wandte sich wegen einer vermeintlichen Über-schreitung der Höchstgeschwindigkeit außerorts in Höhe von 30 km/h an uns. Als Beweismittel diente ein stationäres Blitzgerät des Typs VDS M5 Speed. Allerdings war der Fahrer auf dem Beweisfoto teilweise verdeckt, sodass seine Identität nicht eindeutig geklärt werden konnte.

Aufgrund dessen erstellte ein Gutachter ein sogenanntes Identitätsgutachten und gelangte dabei zu dem Ergebnis, dass die Identität unserer Mandantschaft mit dem Fahrer “wahrscheinlich” sei. Daraufhin sprach das Strafgericht unsere Mandantschaft frei. Für eine Verurteilung ist nämlich die richterliche Überzeugung von der Tatbegehung erforderlich.

Einstellung des Verfahrens zu vermeintlicher Geschwindigkeitsüberschreitung
Amtsgericht Zossen | 14.02.2022

Unsere Mandantschaft bat um unsere Unterstützung, weil sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit in einer 30er-Zone innerhalb geschlossener Ortschaften um 21 km/h überschritten haben soll. Unsere Mandantschaft räumte zwar ihre Fahrereigenschaft ein. Allerdings beanstandeten wir die Messung und stellten einen Aussetzungsantrag in Aussicht. Nachdem das Gericht einräumte, dass im Messprotokoll die Beschilderung nicht überprüft wurde, stellte es das Verfahren ein.

Einstellung des Verfahrens wegen unklaren Sachverhalts und widersprüchlicher Zeugenaussagen
Amtsgericht Sinzig | 10.02.2022

Unserer Mandantschaft wurde vorgeworfen, während der Fahrt verbotswidrig ein Handy benutzt zu haben. Sie wandte sich deshalb vertrauensvoll an uns.

Unsere Mandantschaft schilderte in der Hauptverhandlung, dass sie das Handy nicht benutzt habe, sondern es nur auf der Konsole ablegen wollte. Dabei habe sie das Gerät von einer Hand in die andere getan. Deshalb sei es richtig, dass der beobachtende Beamte das Telefon gesehen habe.

Die als Zeugen geladenen Polizeibeamten konnten diesen Vortrag nicht erschüttern. Daraufhin sprach das Gericht unsere Mandantschaft frei.

Freispruch nach einem Identitätsgutachten mit dem Prädikat „Identität wahrscheinlich“
Amtsgericht Siegburg | 23.08.2021

Unsere Mandantschaft wandte sich wegen einer vermeintlichen Über-schreitung der Höchstgeschwindigkeit außerorts in Höhe von 30 km/h an uns. Als Beweismittel diente ein stationäres Blitzgerät des Typs VDS M5 Speed. Allerdings war der Fahrer auf dem Beweisfoto teilweise verdeckt, sodass seine Identität nicht eindeutig geklärt werden konnte.

Aufgrund dessen erstellte ein Gutachter ein sogenanntes Identitätsgutachten und gelangte dabei zu dem Ergebnis, dass die Identität unserer Mandantschaft mit dem Fahrer “wahrscheinlich” sei. Daraufhin sprach das Strafgericht unsere Mandantschaft frei. Für eine Verurteilung ist nämlich die richterliche Überzeugung von der Tatbegehung erforderlich.

Einstellung des Verfahrens zu vermeintlicher Geschwindigkeitsüberschreitung
Amtsgericht Zossen | 14.02.2022

Unsere Mandantschaft bat um unsere Unterstützung, weil sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit in einer 30er-Zone innerhalb geschlossener Ortschaften um 21 km/h überschritten haben soll. Unsere Mandantschaft räumte zwar ihre Fahrereigenschaft ein. Allerdings beanstandeten wir die Messung und stellten einen Aussetzungsantrag in Aussicht. Nachdem das Gericht einräumte, dass im Messprotokoll die Beschilderung nicht überprüft wurde, stellte es das Verfahren ein.

Einstellung des Verfahrens wegen unklaren Sachverhalts und widersprüchlicher Zeugenaussagen
Amtsgericht Sinzig | 10.02.2022

Unserer Mandantschaft wurde vorgeworfen, während der Fahrt verbotswidrig ein Handy benutzt zu haben. Sie wandte sich deshalb vertrauensvoll an uns.

Unsere Mandantschaft schilderte in der Hauptverhandlung, dass sie das Handy nicht benutzt habe, sondern es nur auf der Konsole ablegen wollte. Dabei habe sie das Gerät von einer Hand in die andere getan. Deshalb sei es richtig, dass der beobachtende Beamte das Telefon gesehen habe.

Die als Zeugen geladenen Polizeibeamten konnten diesen Vortrag nicht erschüttern. Daraufhin sprach das Gericht unsere Mandantschaft frei.

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