
Als Hansestadt und Wirtschaftsstandort weist Bremen ein hohes Verkehrsaufkommen auf. Unfälle und Verkehrsverstöße gehören daher ebenso zum Alltag wie die Bremer Stadtmusikanten. Um bei juristischen Problemen gut beraten zu sein, kann es daher sinnvoll sein, sich an einen Anwalt für Verkehrsrecht in Bremen zu wenden.
SOS-Verkehrsrecht in Bremen
Clara-Jaschke-Straße 1
28199 Bremen
Inhalt:
Was macht ein Anwalt für Verkehrsrecht?

Suchen Sie in Bremen einen Anwalt für Verkehrsrecht, gab es nicht selten ein Problem bei der Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr. Zu den typischen Gründen zählen dabei:
- Beteiligung an einem Verkehrsunfall: Sowohl Unfallverursacher als auch Geschädigte können sich bei der Durchsetzung von Ansprüchen durch einen Verkehrsrechtsanwalt in Bremen vertreten lassen.
- Bußgeldverfahren wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit: Bei fehlerhaften Bußgeldbescheiden kann ein Anwalt für Verkehrsrecht Sie beim Einspruch unterstützen-
- Straftaten im Straßenverkehr: Bei Straftaten wie Alkohol am Steuer oder Fahrerflucht verteidigt ein aufs Verkehrsrecht spezialisierter Anwalt in Bremen Sie vor Gericht und arbeitet auf eine möglichst milde Strafe oder die Einstellung des Verfahrens hin.
- Drohender Verlust der Fahrerlaubnis oder Fahrverbot: Der (zeitweise) Verzicht auf den Führerschein stellt für viele Autofahrer eine erhebliche Beeinträchtigung dar. Der Jurist kann Sie beraten, wie Sie die Fahrerlaubnis möglichst schnell wiedererlangen oder in Härtefällen ein Fahrverbot umgehen können.
Nicht selten wird der Gang zum Anwalt gescheut, schließlich ist dieser mit zusätzlichen Kosten verbunden. Doch wie viel kostet ein Anwalt im Verkehrsrecht in Bremen? Die Gebühren für eine Erstberatung sind in Deutschland durch das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) gedeckelt und belaufen sich auf maximal 190 Euro zzgl. Steuer (rund 226 Euro). Allerdings bieten einige Anwälte eine Ersteinschätzung zu einem geringen Festpreis oder sogar kostenlos an. Lassen Sie sich daher über mögliche Kosten informieren, bevor Sie sich für einen Anwalt für Verkehrsrecht in Bremen entscheiden. Zudem besteht bei geringem Einkommen unter Umständen die Möglichkeit, Beratungshilfe zu beantragen.
Übrigens! Bei einem Verkehrsunfall muss der Unfallverursacher die Kosten für den Verkehrsrechtsanwalt zahlen. Im Bußgeldverfahren müssen Sie die Gebühren üblicherweise selbst tragen, wenn Sie vor Gericht unterliegen. Gewinnen Sie den Fall hingegen, muss die Staatskasse die Kosten übernehmen.
Verkehrsrecht in Bremen: Den richtigen Anwalt finden!

Gerade in Städten gibt es häufig eine Vielzahl an Anwälten und auch in diesem Fall gilt das Sprichwort: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Denn es ist mitunter gar nicht so einfach einen passenden Rechtsanwalt für Verkehrsrecht in Bremen zu finden.
Empfehlungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis können ein guter Ansatzpunkt sein. Darüber hinaus können Sie sich an die Anwaltskammer wenden oder im Internet auf die Suche gehen. Auf welche Kriterien es bei der Wahl von einem Anwalt für Verkehrsrecht in Bremen unter anderem ankommt, können Sie der nachfolgenden Übersicht entnehmen:
- Fachkompetenz: Bei einem Unfall oder Verkehrsverstoß ist es ratsam, sich einen Rechtsanwalt in Bremen mit Schwerpunkt Verkehrsrecht zu suchen. Als Nachweis für ein entsprechendes Fachwissen kann ein Fachanwaltstitel dienen.
- Kommunikation: Juristische Angelegenheiten sind für die Beteiligten meist ungewohnt und stressig. Daher sollte ein guter Anwalt regelmäßig über den aktuellen Stand der Verfahren und die weiteren Schritte informieren.
- Transparenz: Sowohl in Bezug auf die anfallenden Kosten als auch die Erfolgsaussichten sollte ein Anwalt seine Mandanten immer transparent aufklären.
- Sorgfalt: Eine sorgfältige Arbeitsweise ist in Kanzleien von großer Bedeutung, denn nur so kann sichergestellt werden, dass alle Fristen und Vorgaben eingehalten werden.
- Erreichbarkeit: Bei der Wahl eines Anwalts gilt es auch einen Blick auf die Öffnungszeiten der Kanzlei und die angebotenen Kommunikationswege zu werfen.
- Sympathie: Als Mandant müssen Sie einem Anwalt Vertrauen entgegenbringen. Ob es zwischenmenschlich passt, hängt unter anderem auch davon ab, ob die Sorgen ernst genommen und komplizierte Sachverhalte verständlich erklärt werden.
Muss es ein Fachanwalt für Verkehrsrecht in Bremen sein?
Trägt ein Jurist den Titel „Fachanwalt“, verfügt dieser über eine Zusatzqualifikation auf dem jeweiligen Rechtsgebiet. Dafür müssen Lehrgänge absolviert und praktische Erfahrung auf dem Spezialgebiet nachgewiesen werden, zudem sind regelmäßige Fortbildungen vorgeschrieben.
FAQ: Anwalt für Verkehrsrecht in Bremen
Ein Verkehrsrechtsanwalt befasst sich mit allen rechtlichen Fragen rund um die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr. Dazu zählen unter anderem die Beratung und Vertretung in Bußgeldverfahren sowie in Verkehrsstrafsachen sowie bei der Schadensregulierung nach einem Verkehrsunfall.
Wie viel Sie in Bremen für einen Anwalt für Verkehrsrecht bezahlen müssen, regelt das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Für eine Erstberatung sieht dieses eine Höchstgebühr von 190 Euro zzgl. Mehrwertsteuer vor. Häufig wird die Ersteinschätzung aber auch kostenlos angeboten.
Bei einem Unfall ist die Schuldfrage ausschlaggebend, denn dort trägt der Unfallverursacher bzw. seine Versicherung die Kosten.